Niewinter

Neverwinter - Juwel des Nordens
Kampagnentagebuch

Bürger von Neverwinter! Ich bin nicht hier als ein Eroberer, sondern als ein Beschützer. Die Soldaten die ich mitbringe kommen um die Verteidigung zu stärken, die ihr so mühevoll aufrecht erhalten habt, und um der Gesetzlosigkeit Einhalt zu gebieten, die all das bedroht was ihr bereits erreicht habt. Zusammen werden wir mehr tun als nur die Stadt wiederaufzubauen – wir werden ein neues Neverwinter errichten!.

Dagult Neverember, Lord Protector von Neverwinter

INMITTEN der Wildnis und der Barbarei des kalten Nordens, stand Niewinter einst als Leuchtfeuer der Zivilisation und Menschlichkeit. Sogar nachdem die Zauberpest die Welt plagte, verlor das Juwel des Nordens wenig von seinem Glanz. Die plötzliche Zerstörung der Stadt schockierte darum alle, trotz aller Vorzeichen die vor der kommenden Gefahr gewarnt hatten. Die vagen Prophezeiungen und seltsamen Ereignisse schienen jedoch nur ein Schatten der Zauberpest zu sein, nicht mehr. Nicht einmal die Erdstöße welche die Gegend plötzlich heimsuchten konnten den Glauben der Bürger an eine strahlende Zukunft erschüttern.

Dann erwachte Mount Hotenow, tief im Neverwinter Wald liegend, mit der Kraft eines zornigen Gottes. Die Stadt hatte einem solchen Gegner nichts entgegenzusetzen. Die Erde klaffte auf und brach auseinander. Ganze Viertel erschauderten und versanken, während andere in die Höhe schossen und plötzlich Klippen formten. Der Fluß, der sonst auch im Winter warm durch die Stadt floß, explodierte in zischendem Dampf und Lava, und raste als siedende Wolke aus Asche durch die Straßen. Tausende verloren ihr Leben als Neverwinter an diesem Tag starb.
Allmählich kehrt das Leben in diese verwüstete Landschaft zurück. Viele hoffen, das verloren Gegangene wiederaufzubauen, aber mindestens ebenso viele sehen die Tragödie als Möglichkeit, sich selbst auf Kosten anderer zu bereichern.

Neverwinter hat eines bitter nötig: aufrechte Helden – oder zumindest Abenteurer, die für gutes Gold und ein wenig Ruhm Dinge zu tun bereit sind, die anderen schon beim bloßen Gedanken daran den Angstschweiß ins Gesicht treibt!

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